Ausbildungs-Success-Stories bei der Hilger & Kern Group

Die Mannheimer Hilger & Kern Group ist ein Vorzeigebeispiel, wie gute Ausbildungen zu erfolgreichen Karrieren im selben Unternehmen führen können

Die gutorganisierte Berufsausbildung ist einer der Gründe für den wirtschaftlichen Erfolg Deutschlands. Traditionsunternehmen, wie die Hilger & Kern Group aus Mannheim, 1927 gegründet, spielen dabei eine wichtige Rolle. Die Hilger & Kern Group, mit den drei Marken DOPAG, Meter Mix und Hilger u. Kern Industrietechnik, ist ein weltweit führender Anbieter für hochpräzise Dosier- und Mischtechnik und zählt im Bereich Industrietechnik zu den Top-Anbietern in Deutschland. Die Gruppe beschäftigt insgesamt rund 350 Mitarbeiter und ist weltweit mit Niederlassungen und Distributoren in mehr als 40 Ländern vertreten.

Neben dem Headquarter in Mannheim gibt es vier Niederlassungen mit eigener Produktion. Diese befinden sich in Indien, Frankreich, im Vereinigten Königreich und in der Schweiz. Hinzu kommen sieben reine Vertriebsniederlassungen in Italien, Tschechien, Schweden, USA, Mexiko, Südkorea und China. Am Standort Mannheim sind alle Funktionen vertreten. Die Entwicklung und Konstruktion, Produktion, Vertrieb sowie das zentrale Marketing, Einkauf, Buchhaltung und Human Resources. Dadurch wird den Auszubildenden eine umfassende Ausbildung in allen Funktionsbereichen angeboten.

Breites Ausbildungsangebot bei der Hilger & Kern Group mit guten Übernahmechancen

Als familiengeführtes Traditionsunternehmen kann die Hilger & Kern Group auf viele erfolgreiche Ausbildungen und Karrieren zurückblicken. Das Angebot ist vielfältig. Es werden mehrere Ausbildungsplätze für Groß- und Außenhandelsmanagement, Mechatroniker und Fachkraft für Lagerlogistik angeboten. Es ist für fast jeden Geschmack etwas dabei.

Während die Ausbildung zum Kaufmann/-frau für Groß- und Außenhandelsmanagement, wie die Bezeichnung verrät, ein rein kaufmännischer Beruf ist, ist die Mechatronikerausbildung eine Kombination aus Mechanik, Elektronik und Informatik-Inhalten. Hier kommt man weniger mit kaufmännischen Tätigkeiten in Berührung. Die Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik dauert ebenfalls drei Jahre und ist viel mehr als die Bezeichnung auf den ersten Blick vermuten lässt. Neben gewerblichen Aspekten kümmert sich eine Fachkraft für Lagerlogistik ebenso um viele kaufmännische Themen, wie Frachtpapiere erstellen, Pflege und Bedienung des Warenwirtschaftssystems, Korrespondenz mit den Speditionen (auch international) und vieles mehr. Das Ausbildungsangebot bei der Hilger & Kern Group ist genauso abwechslungsreich, wie das Produktportfolio für hochwertige Komponenten und Anlagen für die Dosier- und Mischtechnik sowie Industrietechnik.

Ausbildungs-Success-Stories bei der Hilger & Kern Group

„Traditionell werden bei der Mannheimer Hilger & Kern Group die meisten Azubis nach ihrer erfolgreichen Ausbildung in eine Festanstellung übernommen“ verrät Hendrik Walker, Manager Human Resources bei Hilger & Kern, was die nachfolgenden Erfolgsgeschichten schön aufzeigen.

Vom Azubi zum Salesforce Spezialisten

Zum Beispiel Kai, der sich nach seiner Ausbildung im Marketing-Team mittlerweile eigenverantwortlich um Projekte im E-Commerce kümmert sowie hauptverantwortlich das globale Vertriebstool Salesforce steuert. Darüber hinaus übernimmt er projektbezogen auch weitere Aufgaben aus dem klassischen Marketing, wie zum Beispiel die Erstellung von Broschüren. Neben dem Beruf macht Kai ein berufsbegleitendes Studium zum Bachelor in Betriebswirtschaft, um sich zusätzliche Qualifikationen für seine weitere Karriere anzueignen. Die Firma unterstützt das Studium von Kai finanziell. Generell ist der Arbeitgeber gerne bereit, lernwilligen und ambitionierten Mitarbeitern bei ihrer Karriere mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.

Was Kai in der Ausbildung besonders gefiel, war die Tatsache, dass das Unternehmen nicht nur ein reines Handelsunternehmen ist, sondern auch ein Industrieunternehmen mit eigener Produktion. Dadurch, sagt Kai „war man einfach viel näher an den Produkten und hat zwangsläufig auch technisches Wissen vermittelt bekommen“. Das hat ihm geholfen, die Funktionsweisen der Produkte besser zu verstehen. Weiter berichtet Kai: „man hatte während der Ausbildung auch nie das Gefühl „nur“ ein Azubi zu sein, sondern wurde direkt mit ins Tagesgeschäft involviert z.B. durch die Übernahme eigener kleiner Projekte“.

Nach der Ausbildung alle Maschinen unter Kontrolle

Ein weiteres Beispiel ist Julia, die sich nach ihrer Ausbildung auf Export und Zollthemen spezialisiert hat. Jede Maschine die von einem Produktionsstandort der Hilger & Kern Group weltweit hergestellt und exportiert wird, geht über ihren Schreibtisch. Neben guten Fremdsprachenkenntnissen sind es auch die kleinen Feinheiten, weshalb eine Projektabwicklung erfolgreich abgeschlossen werden kann. Da hilft es, die kulturellen Besonderheiten in den Ländern zu kennen und die Zeitverschiebung für sich arbeiten zu lassen. Mittlerweile hat auch Julia ein berufsbegleitendes Studium aufgenommen und wird bald ihren Bachelor in Betriebswirtschaft machen.

Julia resümiert: „Die Ausbildung bei Hilger & Kern ist großartig, man wird gefordert und gefördert. Jeder Mitarbeiter vermittelt einem persönliches Wissen aus dem Berufsleben. Man erhält tiefe Einblicke in ein global agierendes Industrieunternehmen und versteht komplexe Zusammenhänge durch den praktischen Bezug.“ Weiter fügt sie an, dass „diese Einblicke ein reines Studium nicht liefern kann, was die Ausbildung bei der Hilger & Kern Group auf ein hohes Level hebt“.

E-Commerce ist sein neues Zuhause

Thomas konnte sich zu Beginn seiner Ausbildung nicht vorstellen, dass er sich neben seinem fast professionellen Fußballspiel, für Daten und Zahlen begeistern würde. Er hat seine Leidenschaft im

E-Commerce gefunden. Thomas baut für den Geschäftsbereich Hilger u. Kern Industrietechnik den Webshop auf, denn ohne einen Web Shop wird es heutzutage schwer Produkte zu verkaufen. Hierzu hat er sich fleißig in das modulare Online-Shopsystem Shopware eingearbeitet, um den Shop aufzubauen und mit Produkten füttern zu können. Jede Menge Daten sind dafür die Grundvoraussetzung. Sein zweites Lieblingsprogramm Excel mit angebundenen Datenbanken hilft ihm dabei, die Datenflut zu managen. Thomas war von Anfang an die gute Seele des Web-Shops und trägt die Verantwortung für den weiteren Ausbau.

Zuerst Aushilfe, dann Auszubildender

Aaron befindet sich aktuell noch im 1. Ausbildungsjahr zum Kaufmann für Groß- und Außenhandelsmanagement. Zuvor hatte er bereits als Aushilfe im Lager mitgearbeitet, wo er bereits erste Einblicke in das Tagesgeschäft erhielt und sich auch schon mit seinen künftigen Kollegen bekannt machen konnte. Zu seinen Aufgaben zählten das Ziehen von Drähten, Schneiden von Riemen, Verpacken von Ware und das Mithelfen beim Versand. Zu Beginn der Ausbildung wurde er zunächst behutsam an die Prozesse und Arbeitsweise des Unternehmens herangeführt und lernte so Schritt für Schritt, mit den verschiedenen Programmen zu arbeiten.

Grundsätzlich werden die Azubis nach und nach immer stärker ins Tagesgeschäft integriert, wie beispielsweise Angebote selbstständig erstellen oder Kundenaufträge erfassen. Mittlerweile, so berichtet Aaron, „sind wir Azubis fest im Tagesgeschäft integriert und können alle unsere aufgetragenen Aufgaben weitestgehend selbstständig erfüllen“. Für die Zukunft ist vorgesehen, dass Aaron neben den schon absolvierten Abteilungen wie Lager, Human Resources und Finanzbuchhaltung weitere Abteilungen durchläuft, umso noch bessere Einblicke in das Unternehmen zu erhalten. Seine Erfahrungen im Unternehmen sind sehr positiv. Hervorheben möchte er dabei „den sehr freundlichen Umgang mit den Azubis und das generell angenehme Arbeitsklima“. Aaron ist sich nach dem 1. Ausbildungsjahr sicher, dass er „bisher eine sehr gute Ausbildung genießen durfte und, dass es auch so positiv weiterläuft“.

Ausbildung und Karriere im selben Unternehmen bei der Hilger & Kern Group möglich

Die Hilger & Kern Group steht nicht nur für Ausbildung, sondern auch für Weiterbildung und Karriere. Es gibt viele Mitarbeiter, die seit Ihrer Ausbildung dem Unternehmen treu geblieben sind und heute Führungspositionen begleiten und das Unternehmen maßgeblich mit weiterentwickeln. Das Unternehmen unterstützt darüber hinaus weiterentwicklungswillige Mitarbeiter bei ihren Weiterbildungswünschen. Und das unabhängig davon, ob der Mitarbeiter bereits eine Ausbildung im Haus gemacht hat oder erst später in seiner Laufbahn ins Unternehmen gewechselt ist.