Zahnradpumpen bilden den Kern einer jeden Zahnradanlage. Diese funktionieren nach dem Prinzip der Verdrängung und zeichnen sich gegenüber allen anderen nachfolgend behandelten Förder- und Dosiersystemen durch das Fehlen von Steuerelementen aus. Dies bedeutet: Zur Förderung selbst oder zur Bestimmung der Förderrichtung sind keine selbsttätigen oder gesteuerten Ventile notwendig. Die in Dosier- und Mischanlagen verwendeten Zahnradpumpen sind zum größten Teil mit zwei außenverzahnten Zahnrädern aufgebaut. Die Zahnräder sind in einem Gehäuse positioniert, das ein enges definiertes Spiel von Wandung zu Zahnrad aufweist.

Zahnrad-Dosieranlagen im Überblick

  1. coredis

    coredis

    Coredis wird für die Verarbeitung von besonders leichten 1K-Epoxiden geringer Dichte - gefüllt mit Mikrohohlkörpern - eingesetzt.

  2. modis

    modis

    Modis ist ein hochdynamisches Dosiersystem für präzise 1K- Klebstoffapplikationen in vielen Industriebereichen.

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